19. Dezember 2019: Ideenwettbewerb soll 2020 geplant werden

Auch der kürz­lich bekannt gewor­de­ne spä­te­re Abzug der Bun­des­wehr ändert nichts dar­an, dass eine Rah­men­pla­nung für den Flie­ger­horst drin­gend erfor­der­lich ist. Die­se dient als Grund­la­ge für Kosten- und Finan­zie­rungs­plä­ne sowie zur Wert­ermitt­lung der Flä­chen.  Auch die bereits in Auf­trag gege­be­nen Unter­su­chun­gen und Gut­ach­ten brau­chen für den wei­te­ren Fort­gang ein gro­bes Nut­zungs­kon­zept. Für den Altlasten-Sanierungsplan muss bekannt sein, wel­che Nut­zung es auf den jewei­li­gen Flä­chen geben soll.

Mit nur drei Gegen­stim­men beschloss der Stadt­rat, die Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung des städ­te­bau­li­chen Ide­en­wett­be­werbs wei­ter­zu­füh­ren. Dabei soll man wei­ter­hin im Aus­tausch mit den Nach­bar­ge­mein­den Emme­ring, Mai­sach und Olching blei­ben und auch die Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­an­ge­le­gen­hei­ten (BImA) ein­be­zie­hen.